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Ehrenamtliches Engagement wird belohnt Jugendfeuerwehr erhält neues Mehrzweckzelt

 Über ein neues Zelt freuen sich die Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehr Halberstadt. Die Spende eines bayrischen Energieversorgers hatte zu einem Großteil den Kauf des Mehrzweckzelts ermöglicht.

Fleißig haben die Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehr angepackt. Gemeinsam bauten sie ihr neues Mehrzweckzelt auf. Dieses konnte dank der großzügigen Summe von 1000 Euro gekauft werden, die der Energieversorger Thüga aus München der ehrenamtlichen Organisation gespendet hatte.
"Dank der Initiative EFA-Energie für alle, ist es uns ermöglicht worden, ein Mehrzweckzelt für die Kinder- und Jugendfeuerwehren der Stadt Halberstadt zu beschaffen", sagte Thomas Tetschke. Wie der Pressesprecher der freiwilligen Feuerwehr erklärte, ist die EFA eine Initiative der Thüga AG München, die das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter und Partnerunternehmen fördert.
Zu diesem Partnerunternehmen gehören auch die Halberstadtwerke. Tetschke, der hier als Lagerist tätig ist, hatte einen Antrag gestellt und freute sich über die Bewilligung von 1000 Euro. Das restliche Geld stamme aus Eigenmitteln der Kinder- und Jugendwehr sowie vom Förderverein der freiwilligen Feuerwehr "St. Florian". "Das Zelt ist für die jungen Mitglieder vor allem wichtig, wenn sie zum Zeltlager oder zu Schulungen fahren oder wenn sie sich präsentieren wollen", erläuterte der Pressesprecher. Es ist bereits das zweite Mal, dass das Unternehmen die freiwillige Feuerwehr mit einer Spende für ein Zelt unterstützt hat. "Und auch das letzte Mal für uns, da dieses Programm nur zweimal gefördert wird.
"Geht schön sorgsam damit um, sobald gibt es kein neues", riet Stefan Walther den jungen Schützlingen der freiwilligen Feuerwehr. Gemeinsam mit Thomas Tetschke und Sebastian Rindert, der als Wehrleiter in Langenstein den Stadtwehrleiter vertrat, übergab er das Zelt den Mitgliedern der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Nachwuchssorgen habe die freiwillige Feuerwehr im Bereich der Kinder und Jugendlichen nicht, "Die Zahl der Mitglieder unserer Kinder- und Jugendwehr ändert sich ständig", erklärte Tetschke und fügt an: "Man muss den jungen Mitgliedern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten." Bei den Aktiven der Ortsfeuerwehr hingegen, gibt es erhebliche Personalsorgen.

Quelle: Volksstimme 


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